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„St. Aldegund lebt“

Projekt - Senioren in Bewegung

Unter dem Motto „St. Aldegund lebt” starteten 2016 die Zivil- und die Kirchengemeinde St. Aldegund in enger Zusammenarbeit mit dem Caritas-Verband Mosel-Eifel-Hunsrück e.V. ein Projekt mit dem Ziel einen noch engeren Zusammenhalt der Bürger zu fördern.

Zwar hat die Gemeinde ein recht reges Vereinsleben. Aber das Zusammenleben und die gegenseitige Hilfe zwischen Jung und Alt, die Zusammenarbeit von Interessengruppen, die Integration von Neubürgern usw. sollen weiter wachsen.

Nach dem Start des Projekts fanden und finden regelmäßig Treffen verschiedener Interessengruppen statt:

- „Verstrickt und Zugenäht“ Frauen treffen sich zu verschiedenen Handarbeiten,

- „Frauentreff“ Frauen treffen sich zum Spieleabend,

- ein Besuchsdienst zu Kranken und Bürgern in Seniorenheimen wurde organisiert,

- eine „Mitfahrbank“ wurde aufgestellt,

- Basteln mit Kindern,

- ein öffentlicher „Bücherschrank“ ist an der Bürgerhalle eingerichtet,

- ein Ehepaar lädt monatlich zum „Wohnzimmerkonzert“ ein,

- und Meditation wird angeboten.

 
Im Frühjahr 2017 schlug Gerhard Schommers vor, den noch mobilen Senioren einmal monatlich einen kleinen Kultur-Ausflug anzubieten. Man glaubt zwar, die Dörfer entlang der Mosel zu kennen. Das beschränkt sich aber meist auf die Häuserfront entlang der Bundesstraßen.

Die „Schätze“ die die Dörfer im Innern bieten sind kaum oder nicht bekannt.

Das Projekt erhielt den Namen „Senioren in Bewegung“ und startete im Juli 2017 mit einem Besuch der Nachbargemeinde Bremm. Daran nahmen 7 Personen teil – aber es sprach sich rum dass hier etwas Interessantes angeboten wird. So stiegen die Teilnehmerzahlen rapide, der „Spitzenwert“ liegt derzeit bei 43 Teilnehmern.
In jedem besuchten Dorf wird ein kompetenter Führer gesucht und gefunden, ebenso eine „Gaststätte“ zum Einkehren um bei gutem Essen und Trinken das Erlebte zu besprechen und Neuigkeiten auszutauschen.

Die Ziele liegen zwischen Trier und Koblenz.
Das Projekt finanziert sich selbst indem die anfallenden Kosten auf die Teilnehmer umgelegt werden.

Auf der Seite „bisher besucht“ ist zu sehen, was bisher erlebt wurde und auf der Seite „geplant“ stehen die nächsten Ziele des Projekts.